2017 Riesling Ganz Horn GG

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46,00

Kühler Duft nach Zitrusfrüchten, Apfel und Pfirsich

Beschreibung

Bewertungen
95/100 P. DECANTER Wine Magazin – 97/100 P. James Suckling – 95/100 P. Meiningers Weinwirtschaft – 94/100 P. Robert Parker – 93/100 P. Eichelmann Weinführer – 18+/20 P. Jancis Robinson – 97/100 P. Gault Millau – 92/100 P. Vinum

Lage
Während die meisten Weinberge entlang des Haardtrandes, dem Übergang von Rheinebene zum Pfälzer Wald, durch den von Süden nach Norden verlaufenden Rheingraben als Osthänge geformt wurden, gibt es im aus dem Pfälzer Wald ins Rheintal führenden Queichtal auch Südhänge. Die „Siebeldinger Sommerseite“ hat die Lagenbezeichnung „Im Sonnenschein“. Die Weinberge liegen 160 bis 225 m ü. N.N. und haben 5 bis 20 % Hangneigung. Unsere Parzelle, die als „Siebeldinger Ganshorn“ schon vor der Weingesetzänderung 1971 für unsere Spitzen-Rieslinge bekannt war, ist ein vor Kaltluft geschützter Südhang (175 m ü. NN.) westlich der „Deutschen Weinstraße“ unterhalb des Geilweilerhof. 2,5 Hektar sind als VDP.GROSSE LAGE klassifiziert, in welcher wir 2,1 Hektar bewirtschaften.
Boden
Durch die Senkung und die Verwerfungen des Rheingrabens und die starke Hebung des Pfälzer Waldes treten im Gebiet um Siebeldingen ganz alte und tiefliegende geologische Formationen zu Tage. Die Böden in der Lage „Im Sonnenschein“ sind deshalb sehr unterschiedlich. Der Boden unserer Parzelle „GANZ HORN“ ist geologisch betrachtet recht jung. Er wurde in der Zeit des Pleistozäns vor etwa 1 Million Jahren gebildet. Im Queichtal wurden während und nach den Eiszeiten gewaltige Mengen an Schotter aus dem Pfälzer Wald transportiert, die sich an den Hängen ablagerten. Dieser Boden, eine Mischung aus dem Buntsandstein des Pfälzer Waldes, Kies und Lehm, ist ein idealer Boden für unsere Rieslingreben. Einige der Kieselsteine sind aus reinem Quarzkristall. Diese Kiesel werden zu unserem Biodynamischen Präparat 501 verarbeitet.
Vinifikation
Nach selektiver Handlese in mehreren Lesedurchgängen werden die Trauben entrappt. Auf die 24-stündige Maischestandzeit folgen die schonende Pressung und die Vorklärung durch natürliche Sedimentation des Mosttrubes. Anschließend wird der Most in Edelstahltanks vergoren. Nach 5-monatiger Lagerung auf der Vollhefe folgt im März der Abstich und im Juni des folge Jahres die Flaschenfüllung.

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